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Schiesswesen

Obligatorische Schiessen 2020 der Sportschützen Wolfacker

Wegen der ausserordentlichen Lage und der nicht vorsehbaren Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird die ausserdienstliche Schiesspflicht für das Jahr 2020 sistiert. Schiesspflichtigen Armeeangehörigen steht es frei, am Obligatorischen Schiessen teilzunehmen.

  • Donnerstag, 13. August 2020, 17.30 - 20.00 Uhr
  • Donnerstag, 27. August 2020, 17.30 - 20.00 Uhr

Standblattausgabe ab 30 Minuten vor Schiessbeginn und bis 30 Minuten vor Übungsschluss.

Zur Erfüllung der Schiesspflicht sind mitzunehmen:

  • Aufforderungsschreiben mit Klebeetiketten
  • Dienstbüchlein
  • Schiessbüchlein oder Militärischer Leistungsausweis
  • Amtlicher Ausweis
  • Persönliche Dienstwaffe mit Putzzeug
  • Persönlicher Gehörschutz


Feldschiessen 2020

Vorübung
Donnerstag, 6. August 2020, 18.00 - 20.00 Uhr

Feldschiessen

  • Freitag, 7. August 2020, 18.00 - 20.00 Uhr
  • Samstag, 8. August 2020, 10.00 - 12.00 Uhr / 13.30 - 16.00 Uhr
  • Donnerstag, 3. September 2020, 17.30 - 19.30 Uhr


Schiesspflicht

  • Schiesspflichtige Subalternoffiziere, Unteroffiziere und Angehörige der Mannschaft erfüllen bis und mit dem Ende des Jahres vor der Entlassung aus der Militärdienstpflicht, längstens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 34. Altersjahr vollenden, jährlich eine obligatorische Schiessübung.
  • Schiesspflichtig sind alle Angehörigen der Mannschaft und Unteroffiziere, die mit dem Sturmgewehr ausgerüstet sind. Die Schiesspflicht ist mit der eigenen Waffe zu absolvieren.
  • Subalternoffiziere der mit dem Sturmgewehr ausgerüsteten Truppengattungen und Dienstzweige können zwischen dem obligatorischen Programm 300 Meter (Stgw) oder 25 Meter (Pistole) wählen.


Von der Schiesspflicht sind namentlich dispensiert

  • Schiesspflichtige, die vor dem 1. August einen Auslandurlaub erhalten haben, sowie Militärdienstpflichtige, die aus dem Auslandurlaub zurückkehren und erst nach dem 31. Juli wieder mit der persönlichen Waffe ausgerüstet werden.
  • Schiesspflichtige, deren persönliche Waffe nach Artikel 7 der Verordnung über die persönliche Ausrüstung der Armeeangehörigen vorsorglich abgenommen wurde und die diese erst nach dem 31. Juli zurück erhalten.
  • Militärdienstpflichtige, die wieder in die Armee eingeteilt werden und mit der persönlichen Waffe erst nach dem 31. Juli wieder ausgerüstet worden sind.
  • die von einer medizinischen Untersuchungskommission (UC) Dispensierten, sofern die Dispensation nach dem 31. Juli abläuft.
  • die von der Militärbehörde des Wohnortkantons wegen Freiheitsentzug oder Krankheit Dispensierten, sofern die Dispensation nach dem 31. Juli abläuft.


Besonders zu beachten ist

  • Im Militärdienst geschossene Übungen werden nicht als Erfüllung der Schiesspflicht anerkannt.
  • Schiesspflichtige die wegen Krankheit oder Unfall das obligatorische Programm bis zum 31. August in einem Verein nicht schiessen oder aus dem gleichen Grund nicht zum Nachschiesskurs einrücken können, haben sofort ein Dispensationsgesuch unter Beilage des Dienstbüchleins, des Schiessbüchleins respektive des Militärischen Leistungsausweises und eines verschlossenen Arztzeugnisses an die Militärbehörde des Wohnortkantons zu richten.

 

Zugehörige Objekte

Name Beschreibung
Sicherheitsdirektion des Kantons Bern - Schiesswesen
Weitere Auskünfte erhalten Sie beim kantonalen Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär.